Monatsrückblick Februar 2026: Kurz aber oho!
- Vanessa

- vor 6 Tagen
- 3 Min. Lesezeit

Der Februar ist zwar echt kurz (2026 ist ja auch kein Schaltjahr), aber in der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze. So war es bei mir! Sollte ich jemals den Glaubenssatz „Ich bin nicht spontan genug“ mit mir herumgetragen haben, dann kann ich diesen nun ganz offiziell an den Nagel hängen. Denn ich habe mir nicht nur kurzentschlossen das geniale Selfpublisher-Schaufenster der Buchhandlung Brockmann in Brühl angeschaut, sondern ich traue mich jetzt auch noch, was richtig Tolles hinauszuposaunen. Und außerdem habe ich letzten Samstag meine Lieblingsschreibsofa-Ecke aufgehübscht. Seht selbst!
Besuch bei Buchhandlung Brockmann in Brühl

Als unabhängige Autorin bin ich ja schon begeistert, wenn mein Buch überhaupt ins Sortiment einer Buchhandlung aufgenommen wird. Aber die Buchhandlung Brockmann hat mich im Februar richtig ins Strahlen gebracht! Hier ist gleich ein ganzes Selfpublisher-Schaufenster entstanden. Der Ursprung war Tommys Selfpublisher Speeddating, das er im letzten Jahr gestartet hat. Ziel: Die Vielfalt im Buchhandel steigern! Das Angebot der Buchläden basiert oft ausschließlich auf einer Auswahl von Büchern der großen Publikumsverlage. Das Speeddating hat aber gezeigt: Es gibt auch richtig gute Selfpublisher-Bücher. Und zwar echt viele. Umso schöner, dass mein Debütroman dabei ist, an den ich mein ganzes Herz gehängt habe. Und jetzt macht die Buchhandlung Brockmann mit ihren Schaufenster vor, wie Vielfalt geht! Chapeau! Wenn Ihr auch Vielfalt auf dem Buchmarkt wollt, dann pilgert dahin (geht auch ganze einfach vom Sofa aus, nämlich online!) und unterstützt sie, wo es geht!


Mein „Schwarzer Kater“ bekommt ein Geschwisterchen!

Jetzt traue ich mich einfach mal, es als Fakt Welt hinauszuposaunen: Es wird einen zweiten Teil vom „Schwarzen Kater“ geben! Während ich das hier schreibe, schlägt mein Herz höher. Aber eigentlich bin ich sicher…äh doch ja, kann man so sagen… Denn: Plot steht, Figuren sind da und es gibt sogar schon fast vierzig Seiten Text.
Ich bin ja eher kritisch gegenüber zweiten Teilen. Aber ich wurde immer wieder von meinen Lesern angesprochen: Wie geht die Geschichte denn weiter? Wann kommt der zweite Teil? Irgendwann hat es mich dann gepackt.
Der Vorteil: Ich muss erst gar keine Testleser suchen, sondern sie haben sich mit diesen Fragen selbst schon auf dem Silbertablett präsentiert.
Und wann ist es soweit? Puh, schwierige Frage! Jetzt bin ich erstmal erschöpft vom Coming Out, dass ich am zweiten Teil dran bin…Ich sag’s Euch im Sommer, abgemacht?
Meine Schreibecke ist jetzt noch schöner!

Ich liebe meine Schreibecke mit Blick auf die Weinberge. Sie ist mein Refugium und der Ort, an dem ich am allerliebsten schreibe. Die wichtigste Schreibzeit: Morgens zwischen 7:45 und 8:30. Alle sind aus dem Haus, das Handy mindestens im Flugmodus, der Kaffee ist gekocht und ich bin bereit für ein bis hundertfünfzig Zeilen, je nachdem, wie es gerade so sprudelt! Oft nehme ich das, was ich schreibe, mit in den Tag. Hin und wieder fällt mir eine weitere passende Zeile oder ein Wort ein. Schnell auf ein Post-It notiert wird das zu gegebener Zeit in den Text integriert (wenn ich es dann noch gut finde).
Aber jetzt zurück zu meiner Schreibecke: Es gibt zwei neue Tischchen (für Kaffee, Notizbücher, Recherchematerial) und die ehemalige Schmuddelecke habe ich auch endlich entrümpelt. Ich finde, es kann sich sehen lassen!
Das kommt im März
· Mein erstes Mal: Leipziger Buchmesse!
· Vorbereitung unserer Premiere für die erste Lese- und Weinwanderung im Mai
· Kurzgeschichten-Wettbewerb
